28. Etappe (ca. 22km)

Von Sarria

nach

Portomarín


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Die letzten 100km. Ab jetzt werden die Kilometer des Weges zum ersten Mal zweistellig gezählt. Hier kommen irgendwie gemischte Gefühle auf...

 

Der Ort alte Ort Portomarín wurde von einem Stausee verschluckt und auf einem Berg verlegt. 

 

Die Kirche des ursprünglichen Ortes wurde auf massiven Druck der Bevölkerung Stein für Stein abgebaut und »mitgenommen«. An einer Wand kann man noch heute die Nummerierung der Steine sehen.

27. Etappe (ca. 21km)

Von Triacastela

nach

Sarria


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Weiter geht es nach Sarria. Hier beginnen offiziell die letzten 100km des Camino´s.

26. Etappe (ca. 30km)

Von Las Herrerias de Valcarce

nach

Triacastela


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Früh am Morgen geht es zum O Cebreiro Pass. Ausgerechnet heute wird es schon sehr früh recht heiß. Jedoch ist ein atemberaubender Ausblick der Lohn für den mühsamem Aufstieg.

 

In einem mittelalterlichem Pilgerbericht heißt es »Der Aufstieg zum O Cebreiro Pass, macht sogar wilder Tiere müde«. Ich würde das unterschreiben. Nach den Pyrenäen war das für mich die anstrengteste Etappe des Weges.
Und auch das mit den wilden Tieren scheint nicht vollkommen aus der Luft gegriffen.

Die letzten 152km ist der Camino jeden Kilometer mit diesen Steinen markiert.

 

Endlich, wir sind in Galicien!

 

 

Geschafft, O Cebreiro!

Als wir endlich in Triacastela ankommen, haben wir sehr große Probleme eine Unterkunft zu finden. Der Grund sind Buspilger...

25. Etappe (ca. 24km)

Von Villafranca del Bierzo

nach

Las Herrerias de Valcarce


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Wir verlassen noch bei Dunkelheit Villafranca del Bierzo und gehen in Richtung des O Cebreiro Passes. Die erfahrung des gesrigem Tages hat uns diese frühe Startzeit wählen lassen, denn in den letzten Tagen würde es ab dem Mittag sehr heiß. Sogar die Spanier beglagten das es für diese frühe Jahreszeit viel zu warm sei. Leider hatte es in der Nacht auch geregnet und daher beschließen wir nicht den Weg über die Berge, sondern an der Straße entlang zu gehen. Auf jeden Fall wollen wir in las Herrerias de Valcarce übernachten, um den anstrengenden Pass ausgeruht und möglichst früh am Tag angehen zu können.